Die Berichterstattung von Preuß ist nicht hinnehmbar
Wird die Pressefreiheit benutzt?
Am 20.5. erschien als Hauptschlagzeile der Werra Rundschau der Artikel “FWG ohne Wahlempfehlung“ und der Kommentar “Die unfreien Freien“.

Herr Preuß behauptet darin, Herr Hölzel habe sich Anfang April zu einer Wahlempfehlung hinreißen lassen, für die er heute in der FWG keine Mehrheit mehr habe.
– Richtig ist, dass die FWG die Gegenkandidatur Schneiders unterstützt, wie es Hölzel damals in Vertretung vom FWG-Vorsitzenden Spieles, über eine Pressemitteilung veröffentlicht hat! – Daran hat sich bis heute nichts geändert!

Dass zwischen einer Wahlempfehlung und einer Unterstützung Welten liegen sollte ein Chefredakteur wissen!

Weiterhin hat Herr Preuß es nicht für nötig befunden seine angeblich herausgefundene “Uneinigkeit“ in der FWG Eschwege, die er frei raus als “problem-verstrickt“ und zur “Gruppierung der unfreien Freien“ verkommen beschrieben hat, zu überprüfen. Zum Beispiel durch einen Anruf bei Herrn Hölzel, der ja nach seiner Ansicht keine Mehrheit mehr für seine Anfang April ausgesprochen Unterstützung (die Preuß als Wahlempfehlung verstanden hat) mehr haben sollte.

Arbeitet so ein gewissenhafter Journalist oder jemand der nach Schlagzeilen sucht und schnell sein Blatt gefüllt haben will?

Es ist bezeichnend, dass Herr Preuß alle Versuche der FWG die Angelegenheit im gegenseitigen Entgegenkommen zu bereinigen, wie dann auch die Veröffentlichung einer Gegendarstellung, abgelehnt hat.

Die FWG Eschwege hat am 29.5.2003 erste Schritte beschlossen, wie gegen die Berichterstattung von Preuß vorgegangen werden soll. Über die Ergebnisse werden wir in unserem FWG-INTERNET-Journal berichten.
30.5.2003