Erste Stellungnahme des FWG Stadtverbandes Eschwege und des FWG Kreisverbandes Werra Meißner zur Kandidatur von Stefan Schneider als Bürgermeisterkandidat in der Kreisstadt Eschwege

Eine Chance für Eschwege und die Region

Der FWG Stadt- und FWG Kreisverband sehen in der Nominierung von Herrn Stefan Schneider zum Bürgermeisterkandidaten der CDU eine Chance für Eschwege und die Region.

Es ist auch ein Signal für unsere junge Generation sich daran zu beteiligen, die hier seit Jahrzehnten festgefahrenen und mit vielen Fehlentscheidungen behafteten Strukturen aufzubrechen. Und wenn es sein muss auch als Bürgermeisterkandidat!
Niemand kann sich besser ausserhalb des Fahrwassers eines überholungsbedürftigen Leitschiffes bewegen, als ein kritisch denkender unvoreingenommener mutiger junger Mensch und daher ist die Entscheidung für den 25 jährigen Stefan Schneider auf den zweiten Blick zukunftsweisend und richtig!

Die FWG wird auf die Kandidatur eines eigenen Kandidaten verzichten und Stefan Schneider mit ganzer Kraft und dem Slogan

“Demokratie lebt vom Wechsel und
unsere Stadt und Region von neuen Chancen“

unterstützen.

Presemitteilung der Wehretaler Interessengemeinschaft "Keine A44-Spitzkehre" zur Terminverschiebung der Anhörung im A44-Spitzkehre-Planfeststellungsverfahren

Argumente der Initiative haben ihre Berechtigung

Anlässlich der Eröffnungsfeier zum 750jährigen bestehen des Ortes Reichensachsen am 18.1.2003 kündigte die Regierungspräsidentin in ihrer Festrede im Bürgerhaus an, dass im laufenden A44-Spitzkehre-Planfeststellungsverfahren im Mai die Anhörung aller die Einwände erhoben haben erfolgen soll.
Der Interessengemeinschaft "Keine A44-Spitzkehre" wurde jetzt von ihrer Rechtsanwaltskanzlei mitgeteilt, dass das Regierungspräsidium die Anhörung in der zweiten Jahreshälfte 2003 durchführen wird.

Der Sprecher der Wehretaler Interessengemeinschaft “Keine A44-Spitzkehre“, Wolfhard Austen, sieht in der Anhörungsterminverschiebung für die Anwohner der Bundesstraßen eine unzumutbare Verlängerung des menschenverachtenden Verkehrs vor ihren Haustüren. Die Terminverschiebung sei auch ein Zeichen dafür, dass die in das Planfeststellungsverfahren eingebrachten Argumente der Initiative für den Bau einer ortsferneren Linienführung ihre Berechtigung haben. Austen wörtlich: “Die Planung der Spitzkehre wird durch keine Terminverschiebung besser. Wir wollen eine schnelle Entscheidung über die Spitzkehre, damit ohne Verzögerung eine ortsferne Alternativlösung ohne Durchgangsverkehr in den Orten gebaut werden kann.“
4.4.2003